Autoren-Archiv Stefan

15 | 03 | 2012

Startbilder

Geschrieben von Stefan um 16:47 Uhr

Kis_startbild

Startet ein Programm, so gibt es in vielen Fällen ein Startbildchen. Werden diese Programme von “normalen” Menschen bedient, so werden meistens Bilder verwendet, die aus dem Arbeitsumfeld der bedienenden Menschen stammen.
Anscheinend arbeitet diese hier abgebildete Dame bei mehreren Herstellern…

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15 | 03 | 2012

5MB Hard Disk Drive, 1956 | Retronaut

Geschrieben von Stefan um 16:36 Uhr

WOW!
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15 | 03 | 2012

The Ultimate Dropbox Toolkit & Guide

Geschrieben von Stefan um 11:54 Uhr

Einfach ALLES! (Stand heute)
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02 | 03 | 2012

Burnout

Geschrieben von Stefan um 20:16 Uhr

06022012347

“Viele Firmen haben beim Thema Burnout noch Nachholbedarf” so heißt es in der Computerwoche. Ich denke, die meinen Nachholbedarf bei der Verarbeitung und der Bewältigung von Burnout und dessen Auswirkungen.
Vielleicht sollten sich die Mitarbeiter mal überlegen, was wirklich wichtig ist, was Arbeitszeit ist und was Freizeit. Und: man muss nicht ständig online sein, das bringt definitiv nur Stress.
Im Endeffekt könnte man sagen, es gilt immer:
Let it, Leave it or Change it.
In vielen Fällen hilft dann nur das Letztere.

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01 | 03 | 2012

Ich bin anders

Geschrieben von Stefan um 17:16 Uhr

01022012346

Ein Effekt der bei Gummibärchen auftreten kann. Trotz Qualitätskontrolle, trotz kontrollierter Produktionsverfahren und hochwertigen Abfüllmechanismen. Ab und zu rutscht halt einfach eins durch, das anders ist als die anderen.
Aber: es wird trotzdem gegessen, auch wenn es vielleicht anders aussieht. Hier gibt es keine Bevorzugung.

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01 | 03 | 2012

Das sichere Notebook

Geschrieben von Stefan um 10:00 Uhr

image Mobile Rechner stellen immer wieder ein Sicherheitsrisiko dar. Aus diesem Grund ein paar einfach Regeln für den sicheren Umgang mit Notebooks und Co.

1. Security Richtlinien definieren

Nur einheitliche Richtlinien in einem Unternehmen können dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter sie auch einhalten. Richtlinien müssen geschult und auch kontrolliert werden. Immer und immer wieder.

2. Mitarbeiter sensibilisieren

Nur wer die Gefahr kennt, kann ihr aus dem Weg gehen. Viele Nutzer kennen die Gefahr gar nicht und müssen dafür erst sensibilisiert werden.

3. Sicherheit auf der Reise

Auch hier gilt es, die Mitarbeiter auf bestimmte Gefahrenquellen hnzuweisen. “Lasse Deinen Notebook NIE unbeaufsichtigt.”, “Hüte diese Maschien wie Deinen Augapfel.”

4. Sichere Passwörter verwenden

Gute Passwörter sind lange Passwörter und leicht zu merkende Passwörter. Lange Passwörter sind zugleich sichere Passwörter. Passphrasen, also kurze Sätze, lassen sich meistens besser merken als Passwörter.

5. Passwort vor dem Booten abfragen

Kann die Maschine erst einmal booten oder sogar von einem externen Medium booten, dann sind Hackern Tür und Tor geöffnet.

6. Zusätzliche Sicherheit zum Passwort

Eine Secure-ID oder der Fingerabdruck bieten zusätzlichen Schutz zum Passwort.

7. Den Ruhemodus absichern

Meist eine etwas heikle Angelegenheit, denn nicht jede Maschine sichert sich ab, wenn Sie in den Ruhemodus fährt. Dies muss extra eingestellt werden.

8. Schnittstellen gegen Datenlecks absichern

Schnittstellen soweit als möglich deaktivieren. USB und Netzwerkschnittstellen sollten definitiv vom Bootvorgang ausgeschlossen werden. Und auch später über Data Leak-Prevention-Software abgesichert werden.

9. Daten komplett und wirksam verschlüsseln

Sollte die komplette Festplatte des Gerätes ohne Wissen des Eigentümers oder Nutzers kopiert werden, so besteht die Kopie im Falle einer guten Verschlüsselung lediglich aus weißem Rauschen. Damit kann man nichts anfangen.

Abschließend kann man aber sagen, dass trotz aller Sicherheitsregeln und –Verfahren das größte Risiko vor dem Rechner sitzt.

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29 | 02 | 2012

Und warum macht man so etwas? – Weil man es kann!!!

Geschrieben von Stefan um 21:51 Uhr

rocket_stove Hmm, klingt ganz nach Ego-Streichelei. Aber zugegeben, so etwas braucht jeder irgendwann einmal. Sei es im Sport, im Wettkampf, bei der Technik, bei Gadgets, bei kleinen teuren Spielereien oder auch sonstigen – sicher in vielen Fällen unnötigen – Dingen.

Wir tun Dinge, weil wir es können. Weil wir beweisen möchten, dass etwas machbar ist. Weil wir anderen zeigen wollen, dass wir besser sind. Schneller, höher, weiter.

Davon zeugen nicht nur abenteuerliche Unternehmungen in der Historie, sportliche Höchstleistungen und technische Wunderwerke der Neuzeit. Auch das Internet mit seinen sozialen Netzwerken ist voll davon. Es werden Dinge dokumentiert, die möglich sind, die getan werden. Und das einfach nur, weil man es eben kann.

Bei vielen Dingen bringt es die Menschheit an sich nicht wirklich weiter (wie die Mentos-Fontäne aus der Cola-Flasche auf Youtube).

Aber so sind wir eben.

Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich mit Blechdosen einen “Rocket-Stove” nachgebaut habe. Zugegeben: er funktioniert. Und: es ist machbar.

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29 | 02 | 2012

Goodbye Amplify

Geschrieben von Stefan um 21:35 Uhr

goodbye_amplify Sie kommen und Sie gehen, die Social Media-Dienste.

Durchsetzen kann sich nur, wer im Markt etabliert ist und ein Geschäftsmodell anbietet, das dafür sorgt, dass am Ende des Tages noch ein wenig Kleingeld in der Kasse liegt. Von Luft und Liebe kann niemand auf Dauer leben.

Und so gehen sie dahin…

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29 | 02 | 2012

IT-Profis

Geschrieben von Stefan um 17:48 Uhr

29022012358

Jetzt mal ehrlich: wer da oben auf dem Gipfel steht muss nicht unbedingt ein IT-Profi sein, eher ein Kletterprofi. Software bnötigen diese Menschen meiner Meinung nach eher weniger. Anti-Stress, Naturverbundenheit, Freiheit und IT-Abstinenz machen diese Menschen eher für mich aus.

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29 | 02 | 2012

Grocery List Organizer – Visit Smart Shopper | Grocery List Maker

Geschrieben von Stefan um 15:46 Uhr

Jetzt hat meine alte Papier-Einkaufsliste bald ausgedient.
(Die Apps auf den Smartphones kann man damit auch vergessen.
Oder lassen die sich vielleicht mit so einem Gerät koppeln?)
Auf jeden Fall ist es immer wieder lustig, wenn man im Supermarkt jemanden mit seiner Einkaufs-App rumrennen sieht…
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