Eine-Minute

Zeit ist kostbar – bringen wir's auf den Punkt

Wieviel Zeit wollen wir für welche Tätigkeit verwenden?

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image Eigentlich eine tägliche Herauforderung, die da immer wieder auf uns zukommt. Was muss ich tun, was kann ich tun, was kann ich verschieben?

Wie soll man das lösen? Mit GTD? Mit Zen-to-done? Mit einem Notizbuch, einer ToDo-Liste, einem Terminkalender? Mit Papier, dem Organizer, dem Smartphone? Mit welcher Software? Online oder Offline? Wie soll man das über mehrere Plattformen synchronisieren?

Irgendwie habe ich bei diesem Thema immer das Gefühl, es findet hier die – leider sehr zeit- und resourcenintensive – Suche nach dem Heiligen Gral oder der ultimativen Universalformel statt.

In vielen Fällen wird dabei richtig Zeit verbraten, es werden Prioritäten falsch gesetzt und damit dann das eigentliche Ziel aus den Augen verloren. Nämlich sich um das ursprüngliche Problem zu kümmern und nicht nach einem Tool zu suchen, damit ich die Aufgabe, ein gewisses Problem zu lösen, verwalten kann.

Eine Aufgabe ist eine Aufgabe.

Eine Liste von Aufgaben ist eine Liste.

Und Prioritäten sind Prioritäten.

Aus diesem Grund meine sehr einfach zu merkende und auch umzusetzende Regeln:

  • Eins nach dem anderen abarbeiten.
  • Das Wichtigste zuerst.
  • Und jetzt damit anfangen!

Autor: Stefan

Hallo, mein Name ist Stefan. Ich schreibe den "eine-minute" Blog (http://eine-minute.blogspot.com). Eine Minute Deiner Zeit für interessante Themen über Arbeitsorganisation, Computertechnologie und alles was ein wenig dazwischen liegt. Ich bin im IT-Business seit 1995 tätig. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Du möchtest direkten Kontakt zu mir aufnehmen? info@intuitiv.de

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