Eine-Minute

Zeit ist kostbar – bringen wir's auf den Punkt

Zahlen für’s Nicht-Schauen

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Es ist doch wirklich interessant, was die Leute für bezahlte Inhalte im Fernsehen auf den Tisch legen.
Da wandern täglich Millionen in die Taschen der großen Anbieter. In Deutschland sind es momentan noch die Bezahldienste über Satellit, in Amerika beginnt nun das Geschäft mit Bezahldiensten für das Internet-TV.

Da frage ich mich doch, wieviel Zeit die Leute vor dem Fernseher verbringen.
Also wenn ich mich da so betrachte, dann komme ich in der Woche vielleicht auf drei Stunden. Ja, das Leben und die Zeiteinteilung hat sich bei mir seit der intensiven Nutzung des Internets gewandelt. Ich nutze aber auch das Internet nicht sonderlich zum Fernsehen. Nur,wenn ich wirklich mal keine Lust habe, etwas zu schreiben, ein Video zu produzieren oder mir Fach-Beiträge im internet anzusehen. Vielleicht ist es dann mal eine halbe bis eine Stunde mehr. Rechne ich nun vier Stunden pro Woche , dann sind das 16 Stunden im Monat. Rechne ich jetzt noch die Kosten für Bezahlinhalte im Fernsehen und Internet, dann ist das eine sehr kostenintensive Sache. Schließlich gibt es bei den meisten Anbietern nur Abos, die dann über 12 Monate laufen. Der DVD-Verleih ist da sicher um einiges günstiger.
Betrachte man nun die Gesamtsumme, die hier monatlich gezahlt wird, dann ist das ein enorm hohes Sümmchen das da für Zeit gezahlt wird, in der ich eigentlich gar nicht schaue.


Autor: Stefan

Hallo, mein Name ist Stefan. Ich schreibe den "eine-minute" Blog (http://eine-minute.blogspot.com). Eine Minute Deiner Zeit für interessante Themen über Arbeitsorganisation, Computertechnologie und alles was ein wenig dazwischen liegt. Ich bin im IT-Business seit 1995 tätig. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Du möchtest direkten Kontakt zu mir aufnehmen? info@intuitiv.de

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