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Poken – Ich bin dabei

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Nachdem sich der Poken-Trend nun nach einer gewissen Zeit doch nicht ao sehr als Eintagsfliege herausgestellt hat, habe ich mir auch einen dieser „Kontakt“-Sticks zugelegt.
Die Konfiguration über die Website doyoupoken.com ging zügig vonstatten und ich konnte in ein paar Minuten meine Visitenkarte einrichten und meine sozialen Netzwerke, die ich über den Poken austauschen möchte, hinzufügen.
Ein kleiner Wermutstropfen scheint bei mir die automatische Synchronisation zu sein. Da mein Rechner noch ein Floppy-Laufwerk besitzt, sprang dieses während der automatischen Synchronisation alle paar Sekunden an, das war unschön. Abhilfe schaffte die Umstellung in den manuellen Modus. Diese Umstellung ließ sich aber mit angeschlossenem Poken nicht dauerhaft speichern. Ich konnte es jedoch folgendermaßen lösen:
(Browser Firefox 3.x)

  • Java deaktivieren
  • Poken entfernen
  • bei Poken anmelden
  • Synchronisation umstellen
  • Poken anschließen
  • manuell synchronisieren
  • Java wieder aktivieren

Jetzt ist das Floppy-Laufwerk wieder ruhig.

Übrigens werden über die Pokens mittels Nahfunktechnik, ähnlich RFID, nur IDs ausgetauscht. Der eigentliche Austausch der Kontaktinformationsdaten erfolgt ausschließlich online über die Website.


Autor: Stefan

Hallo, mein Name ist Stefan. Ich schreibe den "eine-minute" Blog (http://eine-minute.blogspot.com). Eine Minute Deiner Zeit für interessante Themen über Arbeitsorganisation, Computertechnologie und alles was ein wenig dazwischen liegt. Ich bin im IT-Business seit 1995 tätig. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Du möchtest direkten Kontakt zu mir aufnehmen? info@intuitiv.de

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